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Dienstag, 8. April 2014

Christian Seidel: Die Frau in mir - Ein Mann wagt ein Experiment

Denis Scheck ist mal wieder Schuld. In seiner Gesprächsrunde “Leipziger Buchnacht” (hier kann man sie sich ansehen) stellt er sechs bemerkenswerte Autoren mit ihren aktuellen Veröffentlichungen vor. Dazu zählt auch Saša Stanišić, der mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2014 ausgezeichnet worden ist. Aufmerksam wurde ich auf einen anderen Autoren, der fast zwei Jahre lang einen ungewöhnlichen Selbstversuch unternommen hat: Er hüllte sich in Frauenkleider, um seine eigene weibliche Seite kennenzulernen und die Sichtweise der Frauen besser zu verstehen.

Samstag, 5. April 2014

C. Cécil, L. Brunschwig: Holmes: Im Schatten des Zweifels

Dieses Buch ist der zweite Band einer mehrteiligen Graphic Novel, die erst Ende des Jahres 2013 begann. Wie viele Bände noch kommen werden, ist derzeit nicht bekannt.
2. Im Schatten des Zweifels


Gegenstand der Geschichte ist und bleibt Sherlock Holmes’ Tod und die Reichenbachfälle. Der Vorgängerband endete damit, dass Dr. Watson den Vater Sherlocks kennengelernt hat, der unter mysteriösen Umständen in seinem Herrenhaus festsitzt und von einer Bekannten der Familie namens Gloria betreut wird. Sie scheint verhindern zu wollen, dass Holmes Senior mit Fremden spricht und behauptet stur, der alte Herr sein geistig nicht mehr ganz auf der Höhe. Dabei erlebte Watson zufällig selbst, dass diese Behauptung nicht stimmt.
So kommt es, dass ihm in einer Art Fiebertraum Sherlock selbst begegnet und über seine Beobachtungen ausfragt. Sherlock kann mit dem Namen Gloria nichts anfangen - obwohl sie angeblich eine Freundin der Familie Holmes gewesen sein soll. Bei dem Versuch, sich an weitere Details ihrer Person zu erinnern, fällt Watson ein Gehstock ein, den Gloria bei sich trägt und der mit den Insignien Dudley P. Parks versehen ist. Bevor er erwacht, steht damit sein nächster Schritt fest: Er muss diesen Parks finden und ihn über Gloria ausfragen.

Samstag, 28. Dezember 2013

C. Cécil, L. Brunschwig: Holmes: Abschied von der Baker Street

Dieses Buch ist der erste Band einer mehrteiligen Graphic Novel. Wie viele Bände es geben soll, ist bislang noch nicht bekannt.

1. Abschied von der Baker Street


Die weithin bekannte und derzeit zu neuer Popularität erlangte Geschichte von Sherlock Holmes soll in dieser Graphic Novel neu aufgelegt werden. Sie beginnt ausgerechnet mit dem Ende von Sherlock Holmes selbst. Bei den Reichbachfällen, wo er sich zusammen mit seinem geheimnisvollen Gegenspieler Professor Moriarty in den Tod gestürzt hat, findet Doktor Watson eine Nachricht von Sherlock. Wir begleiten ihn, wie er - schwer getroffen vom Tod seines Freundes - Nachforschungen über den Moriarty-Fall anstellt und die Vergangenheit von Sherlock abklopft. Dabei findet er heraus, dass es sich bei Moriarty um einen begnadeten Mathematiker handelt, der Sherlock zu Schulzeiten selbst Nachhilfe gegeben hatte. Gleichzeitig behauptet dessen Bruder Mycroft, dass es sich bei Moriarty nur um ein Hirngespinst von Sherlock gehandelt habe, was durch Wahn und Drogenmissbrauch zustande gekommen ist. Dr. Watson selbst beginnt zu zweifeln, ob der Sherlock, über den er in seinen Artikeln schrieb, mit der realen Person überhaupt noch etwas gemeinsam hat.

Freitag, 27. Dezember 2013

Haruki Murakami: Hard-boiled Wonderland und Das Ende der Welt

Zerschlage einen Spiegel, schau Dir die Welt darin an und erzähle, was Du siehst.
Es wird mit der Realität nichts zu tun haben aber jeder, dem du von deinen Beobachtungen erzählst, wird Dir sagen: “Ja, genau so ist es!”

Sonntag, 29. September 2013

Michael Szameit: Alarm im Tunnel Transterra

 
 Hier handelt es sich um den zweiten Teil der Sonnensteintrilogie.
2. Alarm im Tunnel Transterra
3. Das Geheimnis der Sonnensteine

Im zweiten Teil der Sonnensteintrilogie verlassen wir die Raumschiffcrew aus aus dem Auftaktroman. Diesmal haben wir es mit Inspektor Pyron zu tun, der unter dem Kommando des ruppigen aber geachteten Magister Spinks an Bord eines Raumschiffes mit dem bezeichnenden Namen Boxer seinen Dienst tut. Beide pflegen ein eher spannungsgeladenes Verhältnis zueinander, was in hinreichend vielen Szenen geduldig zelebriert wird.
Die einzige Figur an Bord, die von Anfang an für Interesse sorgt, ist der Pilot des Boxers namens Bob. Bei ihm handelt es sich um einen künstlich gezüchteten Menschen, dessen Gehirn so verstümmelt wurde, dass es allein nicht leistungsfähiger als das einer Katze ist. Nur wenn er sich mit einem Zentralcomputer vernetzt, entfaltet er eine beeindruckende Intelligenz. Trotz ihrer Fähigkeiten haben Synthome nicht mehr als den Status eines Sklaven inne. Sie dürfen mit Menschen nicht an einem Tisch essen, keine autonomen Entscheidungen treffen und ihre Leiber sind nicht nur im Gehirn derartig entstellt, dass neben ihnen jeder noch so durchschnittliche Mensch wie ein engelsgleiches Wesen aussieht.

Sonntag, 23. Juni 2013

Cordwainer Smith: Was aus den Menschen wurde

Der unter dem Pseudonym Cordwainer Smith arbeitende Autor hat sich seinen Namen durch Kurzgeschichten gemacht, die er in Fantasy- oder SciFi-Zeitschriften veröffentlichte. Seine Erzählungen stachen aus der Masse heraus. Sie waren nicht die kurzen, leicht verdaulichen Häppchen mit spannender Handlung und dichter Atmosphäre. In seinen Geschichten geht es mal um lang andauernde Verwicklungen und mal um einen ganz kurzen Ausflug. Nicht selten blättert man die letzte Seite um und zuckt entweder ratlos mit den Schultern oder man bemerkt, dass einem die Kinnlade offen steht.

Samstag, 11. Mai 2013

Michael Szameit: Im Glanz der Sonne Zaurak

Hier handelt es sich um den ersten Roman der Sonnensteintrilogie.
1. Im Glanz der Sonne Zaurak
3. Das Geheimnis der Sonnensteine

Die beiden Kosmonauten Goran und Krassnick sind auf dem Rückweg zur Erde und durchfliegen das Planetensystem der Sonne Zaurak. Als sie plötzlich einem unbekannten Schwarzen Loch zu nahe kommen, scheinen sie dem Untergang geweiht. Mit unbändiger Macht werden sie von der Gravitation des dunklen Schlundes fortgerissen. Plötzlich taucht ein fremdes Raumschiff auf, was sich von den enormen Gravitationskräften des schwarzen Lochs nicht stören lässt und hält neben dem Raumschiff der in Not geratenen Kosmonauten an. Auf Funksprüche zeigt es keinerlei Reaktion. Als die beiden sich ihrer Rettung schon sicher sind, überlegen es sich die Piloten des fremden Raumschiffes anders und verschwinden wieder.

Dienstag, 31. Juli 2012

Kazuo Ishiguro: Alles, was wir geben mussten

Ishiguros Zukunftszenario könnte grausamer und lebensverachtender kaum sein. Durch Forschungen und Weiterentwicklung der Technik ist es der Menschheit gelungen, die schlimmsten Krankheiten wie Krebs zu heilen. Allerdings braucht die Medizin dazu als Ausgangsmaterial komplette Organe von echten Menschen.
Um diese Nachfrage zu stillen, werden existierende Menschen geklont, also identische Replikate von ihnen hergestellt. Die Klone werden in speziellen Heimen versorgt bis sie ausgewachsen sind und anschließend ausgeweidet. Dies bedeutet den Tod für jeden Klon.
Mit Fug und Recht hätte Ishiguro die menschlichen Ersatzteillager auf die Barrikaden gehen, sie wahnsinnig werden lassen oder ihnen Racheglüste in die Köpfe pflanzen können. Doch er machte etwas ganz anderes - nämlich den menschlichsten und friedlichsten Roman, den man sich vorstellen kann.

Samstag, 28. Juli 2012

Philip K. Dick: Nach der Bombe

Stellen Sie sich vor, die Welt geht unter und die Menschheit hat keine Lust, ausgerottet zu werden. Was dann passieren könnte, darüber lesen Sie besser in einem anderen Buch.
Wenn Sie allerdings ein optimistisches Portrait des Menschen vor und nach dem Krieg erfahren wollen - auch wenn die Handlung nicht hundertprozentig realitätstauglich ist - könnte “Nach der Bombe” etwas für Sie sein.

Sonntag, 15. Juli 2012

Xu Xing: Und alles, was bleibt, ist für dich

Dieses Buch ist durch schieren Zufall auf meinen Lesestapel gelandet. Bei einem kleinen Bummel durch die örtliche Buchhandlung entdeckte ich einen Stand voller angegrabbelter Restposten. Zwischen den vielen weniger attraktiven Quatschbüchern mit Krawalltiteln gab es doch hin und wieder einen ungewöhnlich klingenden Titel mit auffällig unauffälligen Coverbildern. Das Buch von Xu Xing hat mir auf Anhieb gefallen.
Spontankäufe machen total viel Spaß, habe ich wieder einmal festgestellt - und sind durchaus von Erfolg gekrönt, wie ich in diesem Fall verraten darf.

Dienstag, 10. Juli 2012

Ian McEwan: Solar

Professor Michael Beard, Leiter des Nationalen Instituts für alternative Energien in London hat mit Ende Zwanzig bereits das erreicht, was andere Forscher noch nicht einmal in einem ganzen Leben schaffen: Er hat den Physik-Nobelpreis erhalten für eine Erweiterung der Einstein-Theorie, die fortan respektvoll als Beard-Einstein-Theorem bezeichnet wird. Doch der Ruhm hat bei dem einst ambitionierten Jungforscher zu einem trägen, selbstzufriedenen Kerl werden lassen. Neue Forschungen betrieb er seither keine mehr. Dafür steigt sein Leibumfang von Jahr zu Jahr. Bereits vier Ehefrauen hat er im Laufe seines Lebens verschlissen und soeben geht die fünfte Ehe mit Patrica in die Brüche. Sie hat davon erfahren, dass Beard sie betrogen hat (wobei sie streng genommen nur ein Elftel der ganzen Wahrheit kennt) und sinnt nun auf Vergeltung: Gleiches mit gleichem.

Samstag, 30. Juni 2012

Dmitri Bilenkin: Der Intelligenztest

(Sammelband mit drei
phantastischen Erzählungen)
Diesmal führte mich Dmitri Bilenkin mit einem Kurzgeschichtenband durch den Kosmos seiner Fantasie.
Ganze 18 kleine Erzählungen rund um Menschen, Außerirdische, Denkbares und Undenkbares, Übernatürliches und über die Zukunft wurden im “Intelligenztest” zusammen gefasst. Die Mehrzahl der Geschichten hat mich ehrlich verblüfft. Sie waren so anders und neu.

Samstag, 16. Juni 2012

H. G. Wells: Die Zeitmaschine

Ein findiger Tüftler hat ein paar bekannte Leute des öffentlichen Lebens zu sich nach Hause eingeladen und demonstriert ihnen ein kleineres Modell seiner Erfindung. Mit dieser Miniatur-Maschine behauptet er, einen Würfel durch die Zeit befördern zu können. Tatsächlich ist einen Knopfdruck später der Würfel fort. Nach dieser Demonstration sind die Geladenen sich ziemlich sicher, dass sie einem billigen Zaubertrick aufgesessen sind.
Doch nur kurze Zeit später lädt der Erfinder ein größeres Publikum zum Abendessen ein. Als die Gäste schon am Tisch sitzen, knallt es aus dem Arbeitszimmer des Erfinders und dieser kommt in einem erbärmlich ungesunden Zustand in das Wohnzimmer gehinkt. Stumm trinkt er etwas Wein und beantwortet keine Fragen - bis auf eine: Sind Sie mit der Zeitmaschine gereist?
Seine Antwort: Ja.

Montag, 4. Juni 2012

Jonas Jonasson: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Allein bei dem Titel hat der Autor schon alles richtig gemacht. Der klingt verrückt und weckt sofort Interesse. Vom Titel habe ich mich deshalb sofort anfixen lassen und kurzes Reinlesen zeigte, dass das Versprechen auf eine humorvolle Unterhaltungsgeschichte eingelöst werden könnte. 
In einem Altenheim treffen wir auf Allan Karlsson, der genau an diesem Tag hundert Jahre alt wird.
In einer knappen Stunde sollte die Geburtstagsfeier im Gemeinschaftsraum losgehen. Sogar der Stadtrat wollte anrücken. Und die Lokalpresse. Und die ganzen anderen Alten. Und das komplette Personal, allen voran Schwester Alice, die alte Giftspritze.
Nur die Hauptperson hatte nicht vor, zu dieser Feier aufzutauchen.

Dienstag, 22. Mai 2012

Arthur C. Clarke: 2001 - Odyssee im Weltraum

Inspiriert wurde der Roman von einer Kurzgeschichte namens “Der Wächter” von Arthur C. Clarke. Dessen Handlung lässt sich ganz kurz zusammenfassen: Ein Astronaut entdeckt bei einer Mission auf dem Mond ein seltsames Artefakt. Es sieht aus wie eine perfekte kleine Pyramide, die fest im Boden verankert ist. Er versucht, sich der Pyramide zu nähern, aber eine unsichtbare Kraft drückt sich ihm entgegen. Es scheint, als würde ein Bannkreis darum liegen und es vor Zerstörung beschützen.
Schlagartig wird dem Astronauten klar, welch großartige Macht diese Pyramide erschaffen und auf dem Mond platziert haben muss. Diese Macht muss zu hochentwickelten Wesen gehören, die den Menschen weit übersteigen. Der Verwüstung in der näheren Umgebung nach zu urteilen, haben diese Wesen ihr Artefakt schon vor Tausenden Jahren hier angebracht. Aber wozu?
Vielleicht, um zu herauszufinden, wie lange es dauert, bis die damaligen Affenwesen auf dem Planeten Erde auf dem Mond landen und dieses Artefakt finden würden. Bis dahin sollte der einsame Wächter hier warten und wenn der Augenblick dann gekommen sein würde, sollte er seine Erschaffer benachrichtigen. Es würde nun nicht mehr lange dauern, bis diese hier eintreffen werden.

Samstag, 12. Mai 2012

Max Goldt: Ä (Kolumnen)

Diese Rezension möchte ich beginnen mit einem Zitat. Allerdings einem, das nicht diesem Buch entstammt, sondern unserem fleißigen Rezensenten Steffen. Das Zitat von ihm bezieht sich aber auf Max Goldt (wobei genauer gesagt auf ein anderes seiner Bücher, nicht auf dieses, aber in dem Fall lässt sich das übertragen und tut nebenbei bemerkt auch gar nichts zur Sache). Das Zitat lautet:
“Du möchtest die besten Textstellen von Max Goldt zitieren? Dann hast Du ein 180 Seiten langes Zitat, viel Spaß beim Abtippen.”

Samstag, 5. Mai 2012

John Irving: Die vierte Hand

Der gutmütige und rückgratlose Schönling Patrick Wallingford führt ein glückloses Leben ohne Moral, ohne Verantwortung und ohne Ziel. Er ist Nachrichtenreporter für einen Krawallsender. Durch sein attraktives Aussehen rennen ihm die Frauen reihenweise hinterher. Da er im Grunde ein herzensguter Mensch ist, kann er den Damen es nicht abschlagen, mit ihm ins Bett zu gehen. Auf diese Weise tingelt er im Auftrag der Hysterie durch die Welt, hält teilnahmslos fremden Menschen Mikrophone unter die Nase und lässt sich nebenbei von jedem Frauenzimmer klar machen.
Bei einer Auftragsarbeit im indischen Zoo geschieht plötzlich etwas völlig Überraschendes: Vor laufender Kamera beißt ein Löwe aus dem Gehege heraus Patricks linke Hand ab.

Montag, 30. April 2012

Sewer Gansowski: Die Stimme aus der Antiwelt

(Sammelband mit drei
phantastischen Erzählungen)
Stell dir vor, es gäbe eine Maschine, mit der man die Gedanken anderer lesen könnte. Oder stell dir vor, man könnte Menschen vervielfältigen. Stell dir vor, es gäbe einen Weg, unsterblich zu werden.

Auf diese und andere Weise hat jeder schon seine Fantasie herausgefordert. In Gansowskis "Stimme aus der Antiwelt" findet sich eine kleine Sammlung genau solcher Gedankenexperimente. Nur sind Gansowskis Fantasmen nicht so allmachtstrebend, nicht so spektakulär und nicht so offensichtlich.
Seine "Stell dir vor, es gäbe eine Maschine"-Ideen bleiben bescheiden, aber dafür umso verblüffender.

Montag, 16. April 2012

Iwan Jefremow: Das Mädchen aus dem All

(Sammelband mit drei
phantastischen Erzählungen)
Das irdische Raumschiff Tantra ist am Planeten Sirda im Sternzeichen Schlangenträger unterwegs. Die Sirda ist ein von den Menschen kolonisierter Planet, der seit 70 Jahren keinen Kontakt mehr zur Erde hält. Die Besatzung der Tantra soll heraus finden, was dort an der Kolonie passiert ist und sie sollen sich mit einem anderen Raumschiff namens Algrab treffen, was bereits voraus geflogen ist. Dort angekommen ist von der Algrab jedoch nichts zu sehen. Beim ersten Erkundungsflug über dem Kolonieplaneten wird der Mannschaft schnell klar, dass auf der Sirda niemand mehr am Leben ist.

Freitag, 30. März 2012

Florian Felix Weyh: Toggle

Die Wahlen in einer Demokratie haben eine entscheidende Schwäche: Jeder Bürger besitzt dieselbe Stimmenkraft. Der gebildete und weltgewandte Professor hat genau soviel Einfluss auf das Wahlergebnis wie ein verblödeter Kleinkrimineller. Viel gerechter wäre es doch, wenn jeder Stimmengewicht hätte entsprechend seines Wertes für die Gemeinschaft. Gute Menschen hätten ein starkes Gewicht, schlechte Menschen ein geringes.
Wie man herausfinden soll, ob du zu den Guten oder zu den Schlechten gehörst? Ach, du hinterlässt im Internet so viele Spuren und Daten, das genügt, um dich genau zu studieren...